Die Anschauung ist das Fundament aller Erkenntnis.

(Johann Heinrich Pestalozzi)

 

Durch den Kontakt zur außerschulischen Welt erfahren Schülerinnen und Schüler die Wirklichkeit außerhalb der Schule als wesentlichen Teil ihres Lebens. Sie erkunden ihr unmittelbares Umfeld, ihre Stadt, Stätten der Kultur, der Kunst und des öffentlichen Lebens. Sie erleben im Austausch mit anderen jüdischen Schulen in Deutschland und Israel Gemeinsamkeiten und Unterschiede, wachsen durch Schullandheimaufenthalte und Klassenfahrten in ihrer Eigenständigkeit und knüpfen kulturelle und sprachliche Bande mit europäischen Nachbarländern.

 

Umsetzung

An festgelegten Projekttagen (zwei ganze Schultage oder vier halbe Tage pro Schuljahr) können fächerübergreifende oder fachspezifische Projekttage durchgeführt werden.

Schulfahrten: Im Schullandheim verbringen die 5. und 6. Klassen je eine Woche im Schuljahr. Das Schullandheim der 5. Klasse findet zu Beginn des Schuljahres statt und dient der Klassenbildung. In der 6. Klasse hat das Schullandheim einen sportlichen Schwerpunkt. In der 7. Klasse besuchen wir eine Partnerklasse eines jüdischen Gymnasiums in Frankfurt, Düsseldorf oder Wien zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch. In der 8. und 9. Jahrgangsstufe findet ein Austausch mit einer jüdischen Schule in einem englisch- bzw. französischsprachigen Land statt, um die Fremdsprachenkenntnisse zu vertiefen. In der 10. Klasse besuchen die Schülerinnen und Schüler Berlin, um die politischen Bildung (Besuch des Bundestages) zu fördern. In der 11. Jahrgangsstufe findet eine Fahrt nach Israel statt. Je nach Interessenschwerpunkt findet in der Oberstufe eine gemeinsame Abschlussfahrt statt.

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