Lernen ist Erfahrung, alles andere ist nur Information. 

(Albert Einstein)

Als Schule im Aufbau begreifen wir uns in besonderem Maße als lernende, sich stetig weiterentwickelnde Institution. Im Rahmen der kultusministeriellen Vorgaben für ein staatlich anerkanntes Gymnasium sowie der Grundhaltung unserer Schule nutzt das Jüdische Gymnasium die Möglichkeit, aus Erfahrungen zu lernen und sieht mögliche Veränderungen als Teil des wesentlichen Schulentwicklungsprozesses. In Entscheidungen über den Wandel werden neuere Erkenntnisse aus der fachdidaktischen, pädagogischen, psychologischen und methodischen Unterrichtsforschung als Impulse einbezogen.

Als lernendes Team erproben die Fachlehrer in kollegialer Absprache neue Unterrichtsmethoden und pädagogische Ansätze und evaluieren deren Praxistauglichkeit nach Abschluss einer angemessenen Erprobungsphase. Ertragreiche Ansätze werden in den Unterrichtsalltag übernommen.

Als Referenz-Gymnasium der TUM-School of Education werden Ansätze der Fachdidaktik in den Naturwissenschaften sowie in Mathematik in die Unterrichtspraxis übernommen und erprobt. Durch den unmittelbaren Austausch mit der universitären Forschung sowie mit Experten aus der universitären Lehrerausbildung wird garantiert, dass der Unterricht auf dem jeweiligen Stand der Forschung ist.

Die kontinuierliche Fort- und Weiterbildung vor dem Hintergrund einer sich stetig verändernden Welt und der zunehmenden Bedeutung von Wissenschaft und Forschung ist die entscheidende Grundlage zur immerwährenden Kompetenzentwicklung der Lehrerinnen und Lehrer am jüdischen Gymnasium.

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